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Das Morgenmuffel-Syndrom – Tipps für einen gut gelaunten Start in den Tag

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Der Wecker klingelt und man möchte sich am liebsten die Decke wieder über den Kopf ziehen. Ein Großteil der Bevölkerung bezeichnet sich selbst als Morgenmuffel und leidet morgens unter Trägheit und schlechter Laune. Ein weiteres Symptom ist, dass der Tag wie eine endlose Hürde, die es zu überwinden gilt, vor einem zu liegen scheint.

In den meisten Fällen bessert sich die Laune zwar innerhalb relativ kurzer Zeit, sodass man doch nicht, wie befürchtet, den ganzen Tag schlechte Laune schiebt und antriebslos bei der Arbeit oder in der Uni sitzt, dennoch lohnt sich die schlechte Laune am frühen Morgen selten.

Abhilfe kann das Umstellen der Weckzeit schaffen. Es bedarf einigen Versuchen, die richtige Zeit zu finden, in der man sich nicht mehr oder nicht schon wieder in einer Tiefschlafphase befindet. Denn außerhalb dieser Phasen wachen wir besser auf. Das Umsteigen auf einen Lichtwecker, der durch ein heller werdendes Licht weckt, kann das Erholungsgefühl am Morgen weiter steigern. Zudem sollte man nicht direkt nach dem Wachwerden aufspringen. Ein paar zusätzliche Minuten im Bett lassen den Tag sanfter beginnen. Ein ausgewogenes und zuckerarmes Frühstück rundet den perfekten Start in den Tag ab.


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